Elternschaft, Familie & Leben, Familienleben
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Artikel der Woche 27.4.-3.5.

Wir eröffnen hier eine neue Rubrik, wollen euch wöchentlich coole Artikel verlinken, die vielleicht regional interessant sind, aber vor allem euch als Eltern interessieren könnten.

Artikel, die begeistern, zum Diskutieren anregen und inspirieren. Viel Freude diese Woche beim Stöbern, Kaffee trinken und lesen.


 

Die Dresdner Fotografen Timm und Judith haben ihre eigene Familie in Zeiten von Corona fotografisch und auf ihrem Blog festgehalten. Diese Fotos sind unfassbar schön, ehrlich und ungestellt. Es lohnt sich, sie sich mal anzuschauen.

„Entstanden ist eine Familienreportage, die die Tage unseres Osterwochenendes daheim in Dresden zeigt. Auf den Fotos seht ihr neben uns als Familie noch unsere Mitbewohner, zwei supernette junge Menschen, die in der Durchgangswohnung vor unserer Wohnung wohnen und für die Kinder fest zur Familie gehören. Die ganze Familie bedeutet für unsere Kinder immer auch diese zwei. Für uns sind diese Fotos jetzt schon ein Schatz, wir freuen uns jetzt sehr über diese kostbaren Erinnerungen an das Leben in Zeiten von Corona.“

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Hier kommen die besten Spielideen für faule Eltern, die sich einfach nur mal ausruhen und hinlegen wollen:

Na klar soll man mit dem eigenen Kind spielen! Aber 24 Stunden am Tag? 7 Tage die Woche? Und die meiste Zeit davon in den eigenen vier Wänden, weil es die Corona-Vorschriften vorgeben? Oder man womöglich sogar in Quarantäne ist? Puh! Da sucht man am besten nach Beschäftigungen für sich und das Kind, die nicht so viel Energie von einem selbst erfordern. Etwa ein Buch vorlesen (zum Beispiel zum hundertsten Mal „Conni in Quarantäne“) oder Karten spielen („Uno“ geht mit etwas Übung sogar liegend auf der Couch). Die Königsdisziplin sind hier allerdings Spiele in der Kategorie „Horizontal Parenting“.“

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10 Ideen für ein bisschen Extra-Freude um die aktuelle Situation ein bisschen erträglicher zu machen:

„Ja, der Corona-Alltag ist anstrengend und es ist klar, dass wir nicht jeden Tag ein Feuerwerk an bunten, pädagogisch wertvollen Aktionen aus dem Hut zaubern können. Aber wir können unseren Alltag so schön wie möglich gestalten, das “Normale” feiern und hin und wieder ein Extra einstreuen, dann wird es für alle leichter.“

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Gesammelte, heimliche Corona Beichten von Müttern: Von heimlichen Hass-Mails und heimlichen Treffen.

„Manchmal setze ich die Kids vor den Fernseher und treffe mich heimlich mit zwei Freundinnen im Wald. Zwei Meter Abstand. Keine Umarmung. Ich dreh sonst durch. Aber sagts keinem weiter….

Neulich sind wir zu McDrive gefahren, einfach nur, um endlich mal wieder rauszukommen und was anderes zu schmecken, weil ja viele andere Restaurants grad geschlossen sind. Die Idee hatten allerdings so viele, dass die ganze Straße voller Autos war – und wir wieder nach Hause fuhren. Aber hey, wir hatten mal wieder was zu erzählen 😉

Ich schminke mich neuerdings nur noch, wenn ich in den Supermarkt muss – sonst erlebe ich ja nichts mehr….“

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Über Fremdbestimmtheit in Zeiten von Corona

„Heute früh wurde ich um 5.50 Uhr geweckt. Das kleinste Kind ruft aus seinem Zimmer „pullern“ und zwei Eltern stehen sofort im Bett und wackeln mit dem Kleinkind zur Toilette. 5.55 Uhr fallen wir zu dritt nochmal in unser Bett und erst gegen 8 Uhr weckt uns das kleinste Kind erneut und murmelt was von „Kakao. Fernsehen“ und zwei wuschelige Eltern murmeln “Kaffee” und suchen ihre Hausschuhe.Woche sieben von Corona bricht nun an und obwohl wir etliche Routinen innerhalb der Familie entwickeln konnten, so gibt es doch eine ganz bestimmte Sache, die mir heute einfach massiv aufgefallen ist…“

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